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Pfingsten
Weiter einige Dokumente zum christlichen Wochenfest (Pfingsten) in den ersten drei Jahrhunderten nach Christus.
Eusebius (ca. 260 – 340 n. Chr.) schreibt: “All dies geschah während des wichtigsten Festes, ich meine die majestätische und heilige Festlichkeit von Pfingsten, die abgesondert wird durch eine Periode von sieben Wochen und versiegelt durch den einen Tag, den die Schrift bezeugt, der Aufstieg unseres gemeinsamen Erlösers in den Himmel und das Herabkommen des Heiligen Geistes zu den Menschen.” The life of Constantine 4, 64. Nicene and Post – Nicene – Fathers, Vol. 1. Eigene Übersetzung.
Hyppolitus (ca..170 – 236 n. Chr.) äußert sich folgendermaßen: “Lasst uns weiterhin untersuchen, warum es einhundertundfünfzig Psalmen gibt. Dass die Nummer fünfzig ist heilig, zeigt sich schon durch das gefeierte Fest Pfingsten, dass die Befreiung von der Arbeit anzeigt und die große Freude. Aus diesem Grund ist weder Fasten noch das Kniebeugen angesagt. Weil dies ein Symbol für die große Versammlung in zukünftigen Zeiten ist.” On the Psalms 1, 3. The Ante – Nicene Fathers, Vol. 5. Eigene Übersetzung
Tertullian (ca. 160 – 225 n. Chr.) weiß über Pfingsten: “Danach ist Pfingsten die freudigste Zeit für die Taufe, da in dieser Zeit die Auferstehung des Herrn mehrmals unter den Jüngern erwiesen und die Hoffnung auf die Wiederkunft des Herrn angedeutet wurde als er in den Himmel aufgenommen wurde durch die Engel. Die Apostel erzählten, dass er so wiederkommen würde wie er in den Himmel aufgenommen wurde, wann – natürlich Pfingsten.” On Baptism 19, The Ante – Nicene Fathers, Vol. 3. Eigene Übersetzung
Origenes (ca. 185 – 254 n. Chr.) meint: “Wenn uns denn vorgeworfen wird, dass wir bestimmte Tage halten, so zum Beispiel den Tag des Herrn, die Vorbereitung, Passah oder Pfingsten, so antworte ich, dass ein vollkommener Christ, der in seinen Gedanken, Worten und Taten immer den Herrn dient, Gott das Wort, in allen Tagen dem Herrn gehört und er immer den Tag des Herrn hält.” Against Celsus 8, 22, The Ante – Nicene Fathers, Vol. 4. Eigene Übersetzung
Basilius (329 – 379 n. Chr.) philosophiert: “Darüber hinaus ist die gesamte Pfingstzeit eine Erinnerung an die Auferstehung, die wir in Zukunft erwarten.” On the Holy Spirit 27, 66, Nicene and Post-Nicene Fathers, Vol. 8. Eigene Übersetzung
Hausgemeindetreff Hans-Erwin Schotten
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